Die Anzahl der aktuell nutzbaren Hebebühnen.
Alle Fachkräfte, die aktiv an Fahrzeugen arbeiten.
Ihre freie Kapazität pro Monat – also wie viele zusätzliche Wartungen, Inspektionen, HU/AU und Reifenwechsel Sie im Monat noch unterbringen könnten.
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Gerechnet mit 1.150 € Werkstattumsatz je Flottenfahrzeug und Jahr. Konservativer Mittelwert für PKW und Kleintransporter, bei Sprintern liegt er höher. Quellen: ADAC, VW Financial Services, fuhrpark.de.
Der Unterschied liegt nicht im Potenzial, sondern im Tempo. Mit aktiver Ansprache gewinnen unsere Betriebe drei bis sechs Flottenfahrzeuge pro Woche. Wir rechnen hier mit drei.
Unterschied nach fünf Jahren: 0 €
Gerechnet mit drei gewonnenen Fahrzeugen pro Woche bei aktiver Ansprache, ohne aktive Ansprache mit einem pro Monat über Empfehlung und Zufall. In beiden Fällen 10 % Abgang pro Jahr durch Anbieterwechsel und Fuhrparkabbau. Das Ausbau-Szenario unterstellt zwei Schritte um je die Hälfte Ihrer heutigen Kapazität, je nach Betriebsgröße also eine zusätzliche Fachkraft oder Hebebühne. Nach fünf Jahren wäre Ihre Flottenkapazität damit verdoppelt. Modellrechnung, keine Zusicherung.
Ein Fahrzeug, das Sie einmal gewonnen haben, kommt dreimal im Jahr wieder. Und im nächsten Jahr wieder. Sie fangen also nicht jedes Jahr bei null an, sondern rechnen auf den Bestand des Vorjahres drauf. Dazu kommt: Fuhrparks tauschen Fahrzeuge, und Fuhrparkleiter kennen sich untereinander.
Jetzt auch umsetzen.
Sven Schildgen von RAS Kfz in Bonn hat in einem Jahr über 250 Flottenfahrzeuge in die Wartung geholt. In der Fallstudie steht, wie er vorgegangen ist.
Die Fallstudie lesen
250+ Flottenfahrzeuge
Sven Schildgen hat über 250 Flottenfahrzeuge in feste Betreuung genommen. Wartung, Inspektion, HU und AU laufen seitdem planbar jeden Monat, der Jahresumsatz liegt 12 Prozent höher.
Sie bekommen die vollständige Auswertung als PDF: Rechenweg, Fünfjahresvergleich zwischen aktiver Ansprache und Abwarten sowie drei Empfehlungen für Ihren Betrieb.