Flottenumsatz-Rechner

Wie viel mehr Umsatz bringt Ihnen ein Flottenpartner-System in Ihrer Werkstatt?

Schritt 1 von 3

Wie viele Hebebühnen haben Sie in Ihrer Werkstatt?

Die Anzahl der aktuell nutzbaren Hebebühnen.

Stück
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Wie viele Mechaniker sind aktuell in Ihrem Team?

Alle Fachkräfte, die aktiv an Fahrzeugen arbeiten.

Personen
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Wie viele Fahrzeuge könnten Sie monatlich zusätzlich betreuen?

Ihre freie Kapazität pro Monat – also wie viele zusätzliche Wartungen, Inspektionen, HU/AU und Reifenwechsel Sie im Monat noch unterbringen könnten.

Fzg./Monat
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Ihr Ergebnis

Ihr Flottenpotenzial

Mehrumsatz pro Jahr
0 €
bei voller Auslastung
Umsatzplus
+0 %
auf Ihren Werkstattumsatz
Flottenfahrzeuge
0
dauerhaft in Betreuung

Die vollständige Auswertung als PDF Rechenweg, Fünfjahresvergleich und drei Empfehlungen für Ihren Betrieb.

Woher der Umsatz kommt

Wartung & Inspektion
0 €74 %
Reifen & Wechsel
0 €13 %
HU / AU
0 €7 %
Verschleiß & Reparatur
0 €6 %
Gesamt
0 €

Gerechnet mit 1.150 € Werkstattumsatz je Flottenfahrzeug und Jahr. Konservativer Mittelwert für PKW und Kleintransporter, bei Sprintern liegt er höher. Quellen: ADAC, VW Financial Services, fuhrpark.de.

Aktiv ansprechen oder abwarten

Der Unterschied liegt nicht im Potenzial, sondern im Tempo. Mit aktiver Ansprache gewinnen unsere Betriebe drei bis sechs Flottenfahrzeuge pro Woche. Wir rechnen hier mit drei.

Aktive Ansprache Zusätzlich mit Ausbau Wie bisher
Aktive Ansprache
Wie bisher
Tempo der Ansprache
3 pro Woche
1 pro Monat
Fahrzeuge im Bestand nach Jahr 1begrenzt durch Ihre freie Kapazität
0
0
Mehrumsatz im ersten Jahrdie Fahrzeuge kommen über das Jahr verteilt dazu, deshalb zählt der Durchschnittsbestand
0 €
0 €
Kapazität ausgelastet
Nach 5 Jahren kumuliert
0 €
0 €

Unterschied nach fünf Jahren: 0 €

Gerechnet mit drei gewonnenen Fahrzeugen pro Woche bei aktiver Ansprache, ohne aktive Ansprache mit einem pro Monat über Empfehlung und Zufall. In beiden Fällen 10 % Abgang pro Jahr durch Anbieterwechsel und Fuhrparkabbau. Das Ausbau-Szenario unterstellt zwei Schritte um je die Hälfte Ihrer heutigen Kapazität, je nach Betriebsgröße also eine zusätzliche Fachkraft oder Hebebühne. Nach fünf Jahren wäre Ihre Flottenkapazität damit verdoppelt. Modellrechnung, keine Zusicherung.

Was sich im Betrieb ändert

Auslastung der Hebebühnen
+0 %
Umsatz je Mechaniker
0 €+0 %
Planbarer UmsatzanteilTermine, die Monate vorher feststehen
0 %
Werkstatttermine zusätzlich
0pro Monat

Ein Fahrzeug, das Sie einmal gewonnen haben, kommt dreimal im Jahr wieder. Und im nächsten Jahr wieder. Sie fangen also nicht jedes Jahr bei null an, sondern rechnen auf den Bestand des Vorjahres drauf. Dazu kommt: Fuhrparks tauschen Fahrzeuge, und Fuhrparkleiter kennen sich untereinander.

Jetzt auch umsetzen.

Sven Schildgen von RAS Kfz in Bonn hat in einem Jahr über 250 Flottenfahrzeuge in die Wartung geholt. In der Fallstudie steht, wie er vorgegangen ist.

Die Fallstudie lesen
Realer Betrieb, echte Zahlen

Das hat RAS Kfz aus Bonn erreicht.

Sven Schildgen, RAS Kfz in Bonn 250+ Flottenfahrzeuge

In einem Jahr zum strategischen Flottenpartner.

Sven Schildgen hat über 250 Flottenfahrzeuge in feste Betreuung genommen. Wartung, Inspektion, HU und AU laufen seitdem planbar jeden Monat, der Jahresumsatz liegt 12 Prozent höher.

  • Aufgebaut mit strukturierter Akquise, von großen Flotten bis zu einzelnen Verträgen
  • Wiederkehrender Umsatz statt Auslastungstälern
  • Umsatzplus von 12 Prozent, belegbar in Zahlen
Sven Schildgen RAS Kfz GmbH · Bonn
Die vollständige Fallstudie lesen →